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“Ich will ja, aber ich kann nicht.” – Auf’s Maul!

Ich ertrage dieses gehaltlose Gelaber einfach nicht. Jeder ist für sein Schicksal auch selbst verantwortlich. Man muss auch einfach mal wollen. So richtig wollen und dann auch was bewegen und nicht nur dasitzen, weil es anstrengend werden könnte.

Immer bloß reden, sich beschweren, von geplanten Dingen erzählen und dann nichts tun. Für alles eine Ausrede haben und sein Leid ausschließlich auf andere schieben. Bitte, verschont mich damit. Ihr leidet vielleicht einfach noch nicht genug oder seid schlicht zu faul oder zu dumm.

Wieso trennt man sich nicht von seinem Partner, bescheißt ihn aber die ganze Zeit?
Wieso heult man jahrelang rum, wie schrecklich der Chef und die Arbeit ist, geht aber nicht?

Vielleicht raste ich hier in meinem Krankenlager gerade ein wenig aus, ja.

// Jeder kann machen was er will, sollte sich aber am Ende nicht wundern, wenn der andere nicht mehr da ist.

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Quietschfidel.

Und dann ist man krank. Und man überlegt, was das plötzlich soll, weil man sonst ja nie krank war. Plötzlich hat man ständig Kopfschmerzen und die kleinsten Dinge sind so anstrengend, dass einem schwindelig und übel wird. Man liegt nur noch rum und mag sich nicht mehr bewegen. Überall tauchen komische blaue Flecken auf und sogar das morgendliche Duschen tut auf der Haut weh.

Sooo scheiße ist meine Kondition sonst nicht gewesen. Klar, Joggen ist jetzt nicht unbedingt meins, aber eher, weil ich vollkommen talentbefreit bin und einfach vergesse zu atmen, sobald’s anstrengend wird.

Heute morgen haben sie mir Blut abgezapft. Lustigerweise in meiner linken Armbeuge, direkt an meinem <3 Tattoo. Direkt aus dem Herz raus, quasi. Am Freitag bekomme ich das Ergebnis und damit vermutlich gesagt, dass ich quietschfidel bin und mindestens 13037 Jahre alt werde. Zu eurem Unglück.

Statusmeldung

Manchmal ist man glücklich. Einfach so.
Vielleicht auch nicht “Einfach so.” Egal. Hauptsache glücklich.

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